Herzlich Willkommen auf meiner Homepage!

jacqueline-bernhardt

Mein Name ist Jacqueline Bernhardt. Seit dem 04. Oktober 2011 bin ich Mitglied des Landtages Mecklenburg-Vorpommern. Ich gehöre der Landtagsfraktion DIE LINKE an und bin hier zuständig für die Bereiche Kinder, Jugendliche und Familie und seit der 7. Legislaturperiode auch für die Bereiche Recht und Verbraucherschutz.

Auf den folgenden Seiten finden Sie Informationen zu meiner politischen Arbeit und zu meiner Person.

Viel Spass beim Surfen.

Ihre Jacqueline Bernhardt

Um Artikel über soziale Netzwerke weiterzuverbreiten, müssen Sie diese aktivieren - für mehr Datenschutz.

Unterschriftensammlung in Ludwigslust

20. Juli 2017  Uncategorized

Um Artikel über soziale Netzwerke weiterzuverbreiten, müssen Sie diese aktivieren - für mehr Datenschutz.

TIERSCHUTZ BRAUCHT UNTERSTÜTZUNG — auch in Plau am See

20. Juli 2017  Uncategorized

Am Donnerstag besuchte ich den ‚Tierschutzverein in Plau am See und Umgebung’ und brachte als Soforthilfe zwei Säcke als Futterspende mit. — Ich hatte von den aktuellen Problemen gehört, mit denen der Tierschutzverein konfrontiert ist. Heute habe ich mit der Vorsitzenden, Uta Kaßler, Wege erörtert, wie die Herausforderungen gemeistert werden können. Es gibt so viele Tiere, insbesondere Katzen, die Hilfe benötigen, da müssen wir alle Verantwortlichen mit ins Boot holen und eine tragfähige Lösung suchen. Ich kann schon jetzt ankündigen, dass hierfür in den nächsten Wochen weitere Gesprächstermine folgen werden.

Vorsitzende,Uta Kaßler, und Jacqueline Bernhardt [MdL] bei der Spendenübergabe

     Politik und Verwaltung haben die Vereinsmitglieder und Förderer bisher mit deren finanziellen Verpflichtungen weitestgehend allein gelassen. Vor dem Hintergrund schließe ich mich der Kritik an, die mein Fraktionskollege, Dr. Wolfgang Weiß, heute geäußert hat. Die Pläne der Landesregierung, die Haushaltsmittel für die Kastration von Katzen zu streichen und die Mittel für die Unterstützung der Tierheime deutlich zu kürzen, lehnen wir strikt ab. Während Bund und Länder nach den neuesten Steuerprognosen im Geld schwimmen werden, sollen die Haushaltsmittel zur Unterstützung unserer ehrenamtlichen Tierschützerinnen und Tierschützer drastisch gekürzt werden. — Unsere Tierheime brauchen nicht weniger, sondern mehr Unterstützung!

Jacqueline Bernhardt und Uta Kaßler mit Katzen im Freilauf

Um Artikel über soziale Netzwerke weiterzuverbreiten, müssen Sie diese aktivieren - für mehr Datenschutz.

SPD und CDU nehmen Kinderarmut nicht ernst genug

13. Juli 2017  Uncategorized

Zur Ablehnung unseres Antrags: „Aktionsplan gegen Kinderarmut umgehend auflegen“, die Regierungsfraktionen sind nicht bereit, der grassierenden Kinderarmut den ihr gebührenden Stellenwert einzuräumen. Jedes dritte Kind in M-V ist armutsgefährdet, und die Landesregierung hat das Thema nicht auf der Agenda. Das ist unverantwortlich. Auch heute hat Sozialministerin Stefanie Drese erklärt, dass es keines Aktionsplanes bedürfe. Dies steht allerdings im völligen Widerspruch zur Aussage von Ministerpräsidentin Manuela Schwesig, endlich gegen Kinderarmut vorgehen zu wollen.

Meine Fraktion schlägt umfassende Maßnahmen vor, die in einem Aktionsplan gegen Kinderarmut gebündelt werden sollen. Wir fordern u.a. eine Kinderkarte im Wert von 50 Euro für jedes Kind im Alter von 6 bis 16 Jahren, mit der Bildungs- und Freizeitangebote genutzt werden können sowie Maßnahmen, mit denen das Lohnniveau deutlich gesteigert wird. Wenn wir die Eltern stärken, für armutsfeste sozialversicherungspflichtige Beschäftigung sorgen und auch den Ausbau der sozialen Wohnraumförderung voranbringen, ist eine gute Grundlage geschaffen, Familien zukünftig vor Armut zu bewahren.

Die Landesregierung muss aktiv werden und auch ihre Möglichkeiten auf Bundesebene nutzen und darauf hinwirken, dass Familienleistungen wie Kindergeld, Elterngeld und Unterhaltsvorschuss nicht mehr auf Transferleistungen angerechnet werden. Langfristig muss eine eigenständige Kindergrundsicherung von 573 Euro für jedes Kind eingeführt werden.

 

Um Artikel über soziale Netzwerke weiterzuverbreiten, müssen Sie diese aktivieren - für mehr Datenschutz.

Neues Kita-Gesetz muss in dieser Form abgelehnt werden

12. Juli 2017  Uncategorized

Mit der halbgewalkten KiföG-Änderung wird nun die praxisintegrierte Ausbildung PiA eingeführt. Zudem werden weitere Berufe in den Fachkräftekatalog aufgenommen, die nicht per se eine pädagogische Qualifikation mitbringen. In welcher Form die geplante Grundqualifizierung von 250 Stunden stattfinden und wie diese finanziert werden soll, bleibt dabei völlig offen. Insgesamt führt das neue KiföG zu einem Qualitätsverlust und einem Abbau von Pädagoginnen und Pädagogen. Hinzu kommen weitere ungeklärte Fragen, wie die Entlastung der Mentorinnen und Mentoren, die Finanzierung der Weiterbildung für die Kinder- und Jugendhilfe oder die bundesweite Anerkennung des Abschlusses. Das führt nicht nur in der Fachwelt zu großem Unmut.

Meine Fraktion hat heute einen Entschließungsantrag eingebracht. Wir fordern die Ausweitung der Ausbildungskapazitäten in den bewährten Ausbildungs- und Studiengängen, die Ausbildungsplatzplanung an die aktuellen Entwicklungen anzupassen und die Ausbildungsvergütung für alle Auszubildenden einzuführen. Zudem soll die Landesregierung dafür sorgen, dass die ausgebildeten Fachkräfte besser bezahlt und die Arbeitsbedingungen vor Ort verbessert werden. Dafür sollen unter anderem die Personalschlüssel realistisch berechnet und landeseinheitlich geregelt werden.

Nach der Ablehnung unserer Forderungen, konnte meine Fraktion dem neuen KiföG nicht zustimmen. Es ist nicht zu verantworten, dass die Regelungen in der geplanten Form umgesetzt werden. Ausbaden müssen es die Fachkräfte vor Ort, die Auszubildenden und die Kinder.

Um Artikel über soziale Netzwerke weiterzuverbreiten, müssen Sie diese aktivieren - für mehr Datenschutz.

Buntes und erlebnisreiches Kinderfest der LINKEN in Ludwigslust

10. Juli 2017  Uncategorized

Landtagsabgeordnete Jacqueline Bernhardt DIE LINKE Direktkandidat André Walther

Spielplatz in der Parkstraße

 

Am Samstag, 08. Juli 2017 organisierten wir, DIE LINKE Ludwigslust und ich unser jährliches Kinderfest im „Parkviertel“ in Ludwigslust. Jeder war willkommen, das war ein Spaß für Jung und Alt!

Eröffnung des Kinderfestes durch Jacqueline Bernhardt & André Walther

die Stationen des Kinderfestes der LINKEN

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Toben, tollen, spielen und sich ausprobieren, konnten die Kinder an den verschiedensten Spielstationen auf dem Spielplatz in der Parkstraße.

Vom Dosenwerfen, Torwandschießen oder Kinderschminken bis zur Hüpfburg und ein vielfältiger Kuchenbasar sorgten dafür, dass nicht nur die Kleinen, sondern auch die Großen an diesem Nachmittag gut unterhalten wurden.

Dosenwerfen mit kleinen Preisen

Torwand schießen und 1. Preis – Fußball –

 

 

 

André Walther, Direktkandidat der LINKEN für die Bundestagswahl und ich hielten dem Ansturm auf den Zuckerwattestand engagiert Stand.

 

 

 

 

 

 

Wir freuen uns, dass unser jährliches Kinderfest im Parkviertel so gut angenommen wird. Jedes Jahr kommen mehr Besucher. Wir freuen uns, den Kindern und Jugendlichen einen schönen Nachmittag bereiten zu können. Natürlich ist an unser Fest auch eine Botschaft geknüpft: Aktiv gegen Kinder- und Jugendarmut zu sein. Es ist ein unerträglicher und unhaltbarer Zustand, dass in M-V fast 30 Prozent der Kinder und Jugendlichen arm oder von Armut bedroht sind. Die Kinder können nicht kindgerecht aufwachsen, ja sie werden teilweise sogar um ihre Kindheit betrogen, dies wollen wir ändern!

 

Zuckerwatte war „heiß“ begehrt

 

 

Wir möchten uns bei den zahlreichen Helfern und bei der Stadt Ludwigslust sowie bei der VEWOBA bedanken, die diesen sehr schönen und vielfältigen Nachmittag erst möglich gemacht haben!

Um Artikel über soziale Netzwerke weiterzuverbreiten, müssen Sie diese aktivieren - für mehr Datenschutz.


Alle Formularfelder sind erforderlich.







Alle Formularfelder sind erforderlich.

Durch das Fortsetzen der Benutzung dieser Seite, stimmen Sie der Benutzung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen", um Ihnen das beste Surferlebnis möglich zu geben. Wenn Sie diese Website ohne Änderung Ihrer Cookie-Einstellungen zu verwenden fortzufahren, oder klicken Sie auf "Akzeptieren" unten, dann erklären Sie sich mit diesen.

Schließen