Herzlich Willkommen auf meiner Homepage!

Die Liebe hat mich nach Mecklenburg-Vorpommern geführt. Vom ersten Tag an habe ich mich in unserem wunderschönen Landkreis wohlgefühlt und die Menschen, die hier leben, achten und schätzen gelernt. Natürlich engagierte ich mich von Anfang an für unsere Region – im Heimatverein, im Kreistag, im Landtag und in vielen Initiativen, Vereinen und Organisationen wie der Volkssolidarität.

Damit Sie sich ein Bild von meiner Arbeit machen können, finden Sie auf den  folgenden Seiten Informationen zu meiner politischen Arbeit und zu meiner Person.

Viel Spass beim Surfen.

Ihre Jacqueline Bernhardt

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Passow — eine Gemeinde für jede Generation

29. November 2019  Uncategorized

Im Rahmen der Tour #AusdemLandtag besuchte ich mit meinem Team die Gemeinde Passow. Hier zeigte die Bürgermeisterin Barbara Schrul die Kita Rasselbande und die Grundschule Passow. Sie stellte dar, wie in der Gemeinde versucht werde, jede Generation einzubeziehen. Sei es bei Adventsmarkt oder bei den Frauentagsfeiern.
     Wir möchten mit den Leuten vor Ort ins Gespräch kommen. Auch zwischen den Wahlen wollen wir von den Bürger*innen hören, wo der Schuh drückt, was es aber auch an positiven Themen gibt. Da konnte ich in der Gemeinde Passow einiges sehen — von der Kita bis zur Schule. Es ist nicht verwunderlich, dass die Gemeinde Passow einen derartigen Zuzug hat. Deshalb sei es auch notwendig, die Kita weiter auszubauen, insbesondere im Hortbereich. Hier werde ich weiter nach Unterstützungsmöglichkeiten nachfragen.

     Weiterhin besuchte ich gemeinsam mit der Bürgermeisterin die Grundschule. Frau Kube, die Schulleiterin, erläuterte die Auswirkungen des Lehrermangels. Dieser sei auch in der Grundschule Passow angekommen und werde sich in den nächsten Jahren weiter verschärfen. Dieses Thema beschäftigte die Linksfraktion im Landtag sehr stark. Immer wieder unterbreiten wir Lösungsangebote. So etwa die bessere Vergütung der Grundschullehrer. Zum Glück konnte diese Form der Wertschätzung der Grundschullehrer im kommenden Doppelhaushalt des Landes verankert werden. Statt einer Vergütung nach A 11 ist eine Vergütung nach A 13 vorgesehen. Dieser Schritt war lange überfällig.
     Im Anschluss fand eine gut besuchte Gesprächsrunde mit den Gemeindevertretern und Einwohner*innen statt. Die Themenbreite war vielfältig- von der Windenergie mit den Problemen bei der EEG-Umlage, über die Südbahn bis zu Rentenfragen, diskutierten die Politikerin und ihr Team mit den Einwohner*innen.

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Arbeit der Betreuungsvereine auf sichere Beine stellen

29. November 2019  Uncategorized

Zur Unterrichtung im Sozialausschuss über die Anpassung der Förderrichtlinie für Betreuungsvereine durch das Sozialministerium:

Es ist unverständlich, dass die Förderrichtlinie lediglich redaktionell angepasst werden und bis 2022 fortbestehen soll.

Bereits 2018 erreichten uns Hilferufe von Betreuungsvereinen, dass sie ihre Tätigkeit nicht weiter fortsetzen könnten, wenn die Förderung des Landes nicht erhöht wird. Auch das Sozialministerium teilt die Auffassung, dass die Qualifizierung von ehrenamtlichen Betreuern für ein gut funktionierendes Betreuungswesen unerlässlich ist. Deshalb müssen die Vereine, die die Arbeit  der ehrenamtlichen Betreuung mit Rat und Tat unterstützen und überhaupt erst ermöglichen, bedarfsgerecht ausfinanziert sein. 

Es ist angebracht, die Förderung der Betreuungsvereine perspektivisch neu zu regeln. Damit diese ihre wertvolle Arbeit aber weiter leisten können, ist eine sofortige Anhebung der Sockelfinanzierung erforderlich. Hier muss dringend nachgesteuert werden.

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30 Jahre UN-Kinderrechtskonvention – Kinderrechte ins Grundgesetz!

29. November 2019  Uncategorized

Zum 30-jährigen Bestehen der UN-Kinderrechtskonvention:

Die Annahme der Konvention durch die UN-Generalversammlung war ein wichtiger Meilenstein zur Anerkennung von Kinderrechten und muss entsprechend gewürdigt werden.

Immer noch sind wichtige Rechte von Kindern nicht umgesetzt, Minderjährige von Gewalt und Vernachlässigung bedroht. Die Armut von Kindern und Jugendlichen ist in M-V besonders hoch. Sie sind in der Folge in vielen Bereichen von der sozialen Teilhabe ausgeschlossen, können sich etwa einen Kinobesuch nicht leisten oder an Klassenfahrten nicht teilnehmen. Die Armut geht sogar so weit, dass jetzt in der kalten Jahreszeit das Geld für warme Winterbekleidung fehlt. Kinderarmut hat negative Folgen für die Bildung, Teilhabe und Gesundheit.

Meine Fraktion hat im Landtag erneut die vollständige Umsetzung der Kinderrechtskonvention gefordert – insbesondere die Aufnahme der Kinderrechte ins Grundgesetz (Drs. 7/4310). Nur so erhalten sie mehr Verbindlichkeit und werden Maßstab bei allen Entscheidungen, die Kinder und Jugendliche betreffen. Die Regierungsfraktionen von SPD und CDU haben unseren Antrag erneut abgelehnt.

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16. Vorlesetag- „Irgendwie anders“ (… noch einmal)

21. November 2019  Uncategorized

Anlässlich des 16. Bundesweiten Vorlesetages nutzte auch die Landtagsabgeordnete der Linksfraktion Mecklenburg-Vorpommern die Chance, um den Kindern aus der Grundschule in Wöbbelin etwas vorzulesen. „Für mich ist es wichtig, den Kindern das Lesen nahe zu bringen.  Oftmals sehe ich Kinder und Jugendliche an ihren Computern oder Handys spielen. Das kommt ein Buch oftmals zu kurz. Aber es wichtig, dass Eltern ihren Kindern vorlesen. Das weckt Kreativität und die Fantasie. Beides Dinge jedes Kind haben sollte.“

    Jacqueline Bernhardt las aus dem Buch „Irgendwie anders“ vor. Darin geht es um ein Wesen, das anders ist als die anderen. „Dieses Buch hat zu Recht den UNESCO-Kinderliteraturpreis 1997 gewonnen. Es ist ein wundervolles Buch: Es vermittelt die Botschaft, dass dort wo Menschen gibt, es auch Unterschiede gibt. Da sind verschiedene Hautfarben, Religionen, Geschlechter, Ansichten, Konfektionsgrößen, Geschichten, Hintergründe, Nasen, Ohren, Münder und vieles andere mehr. In Zeiten, in denen Fremdenfeindlichkeit ganz neue Facetten bekommt, Mobbing traurige Realität ist und Anderssein schlichtweg selten gesellschaftlich akzeptiert wird, ist es wichtig Werte wie Toleranz, Freundschaft und Akzeptanz in Erinnerung zu rufen. Die Geschichte vom kleinen Irgendwie Anders hilft dabei auf ganz wundervolle Weise und das finde ich ganz großartig.“

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16. Vorlesetag- „Irgendwie anders“

18. November 2019  Uncategorized

Anlässlich des 16. bundesweiten Vorlesetages nutzte auch ich die Chance, den Kindern aus der Kita „Kleine Nordlichter“ in Hagenow etwas vorzulesen. Für mich ist es wichtig, den Kindern das Lesen nahe zu bringen. Oftmals sehe ich Kinder und Jugendliche an ihren Computern oder Handys spielen, Bücher kommen da leider oft zu kurz. Jedoch ist es sehr wichtig, dass Eltern ihren Kindern vorlesen. Das weckt Kreativität und die Fantasie – beides Dinge, die jedes Kind haben sollte.

Ich las aus dem Buch „Irgendwie anders“ vor. Darin geht es um ein Wesen, das anders als die anderen ist. Dieses Buch hat zu Recht den UNESCO-Kinderliteraturpreis 1997 gewonnen. Es ist ein wundervolles Buch: Es vermittelt die Botschaft, dass dort wo Menschen leben, es immer Unterschiede gibt. Da sind verschiedene Hautfarben, Religionen, Geschlechter, Ansichten, Konfektionsgrößen, Geschichten, Hintergründe, Nasen, Ohren, Münder und vieles andere mehr.

In Zeiten, in denen Fremdenfeindlichkeit ganz neue Facetten bekommt, Mobbing traurige Realität ist und Anderssein schlichtweg selten gesellschaftlich akzeptiert wird, ist es wichtig Werte wie Toleranz, Freundschaft und Akzeptanz in Erinnerung zu rufen. Die Geschichte vom kleinen Irgendwie Anders hilft dabei auf ganz wundervolle Weise und das finde ich großartig.

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