Herzlich Willkommen auf meiner Homepage!

Die Liebe hat mich nach Mecklenburg-Vorpommern geführt. Vom ersten Tag an habe ich mich in unserem wunderschönen Landkreis wohlgefühlt und die Menschen, die hier leben, achten und schätzen gelernt. Natürlich engagierte ich mich von Anfang an für unsere Region – im Heimatverein, im Kreistag, im Landtag und in vielen Initiativen, Vereinen und Organisationen wie der Volkssolidarität.

Damit Sie sich ein Bild von meiner Arbeit machen können, finden Sie auf den  folgenden Seiten Informationen zu meiner politischen Arbeit und zu meiner Person.

Viel Spass beim Surfen.

Ihre Jacqueline Bernhardt

Um Artikel über soziale Netzwerke weiterzuverbreiten, müssen Sie diese aktivieren - für mehr Datenschutz.

Immer noch große Personalprobleme in der JVA Bützow

12. November 2019  Uncategorized

Ich besuchte kürzlich zum wiederholten Male die Justizvollzugsanstalt (JVA) Bützow.

Das größte Problem der Justizvollzugsanstalt Bützow ist nach wie vor die angespannte Personalsituation im allgemeinen Vollzugsdienst. Immer noch sind 12 Stellen nicht besetzt, zudem herrscht ein hoher Krankenstand. 

Anstaltsleitung, Personalrat und Gefangenenvertretung berichten übereinstimmend, dass wegen des Personalmangels Resozialisierungsmaßnahmen teilweise wegfallen, Sport- und andere Freizeitangebote eingeschränkt werden müssen. Dies gehe auf Kosten der Resozialisierung der Häftlinge. Die Konkurrenz mit Bundesbehörden, wie dem Zoll  verschärft die Lage zusätzlich. So mancher Bediensteter kehrt dem Land den Rücken, auch weil die Arbeitsbedingungen und die Vergütung woanders besser sind. 

Der Vollzugsdienst muss insgesamt attraktiver werden und mehr Wertschätzung erfahren. Erforderlich sind eine höhere Bewertung der Dienstposten und bessere Beförderungschancen, sowie kurzfristig eine bessere Bezahlung des Eingangsamtes. In den Beratungen zum Doppelhaushalt 2020/2021 im Rechtsausschuss haben die Fraktionen von SPD und CDU diese Vorschläge abgeschmettert. Offenbar haben sie den Ernst der Lage immer noch nicht erkannt. Es geht um Sicherheit innerhalb und außerhalb der Mauern.

Um Artikel über soziale Netzwerke weiterzuverbreiten, müssen Sie diese aktivieren - für mehr Datenschutz.

Stürmische Bürgerbeteiligung bald in Bresegard bei Eldena

08. November 2019  Uncategorized

Aufgrund eines SVZ-Artikels zu der Konstituierung der Kreistagsfraktion DIE LINKE Ludwigslust- Parchim, lud der Gemeindevertreter Gerhard Minke das Kreistagsmitglied der Linken, Helga Schwarzer und mich nach Bresegard bei Eldena ein. Er wollte zusammen mit der Bürgermeisterin, Frau Judith Lietz am praktischen Beispiel von Bresegard demonstrieren, dass Windenergie und Bürgerbeteiligung schon jetzt gut möglich sind. 

So soll in Bresegard ein Windpark entstehen, an dem sowohl die ansässigen Vereine und Verbände als auch die Einwohnerinnen und Einwohner finanzielle Vorteile erhielten. Wir sagen immer, dass dort wo die Windräder stehen, die Menschen auch etwas haben müssen. Das ist ein wichtiger Baustein, um die Akzeptanz für Windenergie bei den Menschen vor Ort bei der Windenergie zu befördern. Genau das ist auch die Philosophie der Firma  SAB WindTeam GmbH, wie uns die Mitarbeiter Herr Brüggemann und Herrn Rietsch versicherten. Wir wollen uns das vor Ort, dort wo es schon positiv gelingt, in Sachsen-Anhalt am Beispiel einer Gemeinde in naher Zukunft selbst anschauen und uns endgültig von dem Vorhaben zu überzeugen.

Am Ende waren wir mehr als beeindruckt von dem Vorhaben in Bresegard. 

Die Energiewende ist ein absolut notwendiges Vorhaben. Es müsse alles unternommen werden, sie voranzutreiben. Voraussetzung sei allerdings, dass die Bürgerinnen und Bürger auf diesem Weg mitgenommen würden. Für mich ist wichtig, dass die Kommunen von der Windkraft auch finanziell profitieren, so wie es in Bresegard der Fall sein wird. In Bresegard konnten wir eindrucksvoll erleben, wie dem Bau von Windkraftanlagen entgegengefiebert wird. 

Es könne nicht sein, dass sich einige Wenige damit eine goldene Nase verdienen und die Menschen vor Ort, die die Windkraftanlagen vor der Nase haben, abgesehen von Beeinträchtigungen in der Lebensqualität, leer ausgingen. Wenn sie jedoch mit der Windkraft die örtliche Kita oder den Jugendclub sanieren oder ihre Radwege finanzieren könnten, wäre die Akzeptanz eine völlig andere. 

Um Artikel über soziale Netzwerke weiterzuverbreiten, müssen Sie diese aktivieren - für mehr Datenschutz.

SPD und CDU ignorieren Probleme bei den Kindern und Jugendlichen

06. November 2019  Uncategorized

Zur abschließenden Beratung zum Doppelhaushalt 2020/2021 heute im Sozialausschuss:

Es ist skandalös, wie die Koalitionäre die Augen vor den Problemen in der Kinder- und Jugendarbeit verschließen.

Meine Fraktion brachte auch infolge der Anhörung im Sozialausschuss allein zu den Bereichen Kinder, Jugend und Familie 16 Änderungsanträge und Entschließungen ein. So forderten wir unter anderem eine Aufstockung der Landesförderung für die Kinder- und Jugendförderung sowie zusätzliche Mittel für Personal in Krippen, Kitas und Horten. Die Koalition von SPD und CDU lehnte alle unsere Anträge ab – ohne sich dazu zu äußern.

Die Koalitionsfraktionen ignorieren damit weiterhin die Probleme der Kinder- und Jugendhilfe in M-V. Die Kinder- und Jugendförderung wird weiterhin hoffnungslos unterfinanziert bleiben und eine auskömmliche Personalausstattung in der Kindertagesförderung wird es ebenfalls nicht geben. Wir werden unsere Anträge im Finanzausschuss und in der abschließenden Beratung im Plenum erneut einbringen. Nachdem die heutigen Ablehnungen kommentarlos erfolgten, sind wir gespannt, wie SPD und CDU ihre Ablehnungen im Landtag erklären werden.

Um Artikel über soziale Netzwerke weiterzuverbreiten, müssen Sie diese aktivieren - für mehr Datenschutz.

Grundsicherung für Kinder jetzt!

04. November 2019  Uncategorized

Zur aktuellen Studie des Deutschen Kinderhilfswerks zur Armutsgefährdung von Kindern und Erwachsenen: 

Die Ergebnisse der Studie sind nicht überraschend. Meine Fraktion verweist seit Jahren auf das Problem der Kinderarmut im Land – und fordert, dass hier endlich Abhilfe geschaffen werden muss. 

Fast jedes dritte Kind in Mecklenburg-Vorpommern ist von Armut betroffen oder gefährdet. Die Armutsquote von Kindern liegt bei uns 8 Prozentpunkte über der von Erwachsenen und wird lediglich von der in Sachsen-Anhalt übertroffen. 

Die Ergebnisse zeigen, dass das System der Familienleistungen in Deutschland nicht ausreichend greift und neu strukturiert werden muss. Zentraler Baustein ist dabei eine eigenständige Grundsicherung für Kinder – im Interesse von sozialer Gerechtigkeit und einer chancengleichen Entwicklung aller Kinder.

Um Artikel über soziale Netzwerke weiterzuverbreiten, müssen Sie diese aktivieren - für mehr Datenschutz.

Nicht an sozialpädagogischer Bildung sparen

30. Oktober 2019  Uncategorized

Heute fand im Sozialausschuss die Auswertung der Anhörung zum anstehenden Doppelhaushalt mit dem Sozialministerium statt:

Die Anhörung in der letzten Woche hat gezeigt, dass die Bildungsstätte Schabernack e.V.‘, die in der Verantwortung des Landes liegt, mit den derzeit eingestellten Haushaltsmitteln deutlich unterfinanziert ist und sein wird. Sollte die Finanzierung so bestehen bleiben, so könnten wichtige Qualifizierungen wie, die für Seiteneinsteiger in den Kindertagesstätten oder ein Modellprojekt im Allgemeinen Sozialen Dienst in den Jugendämtern nicht mehr durchgeführt werden. Das wäre ein schlechtes Zeichen an die Mitarbeiter in der Kinder- und Jugendhilfe.

Zwar soll die institutionelle Förderung erhöht werden, durch den Wegfall von Projekten entsteht jedoch ein Finanzierungsloch von 150.000 Euro. In der heutigen Beratung stellte das Ministerium auf die schlichte Arbeitsfähigkeit der Bildungsstätte ab. Jedoch blendet sie aus, dass das Leistungsangebot reduziert und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entlassen werden müssten. Der Bildungsträger nimmt wichtige Aufgaben in der sozialpädagogischen Aus-, Fort- und Weiterbildung wahr. Das Land muss seiner Verantwortung nachkommen und die Bildungsstätte so ausstatten, dass sie ihre Aufgaben wahrnehmen kann. Erforderlich ist deshalb eine Aufstockung der veranschlagten Mittel um mindestens 150.000 Euro. Hierfür werden wir uns einsetzen.

Um Artikel über soziale Netzwerke weiterzuverbreiten, müssen Sie diese aktivieren - für mehr Datenschutz.


Alle Formularfelder sind erforderlich.







Alle Formularfelder sind erforderlich.

Durch das Fortsetzen der Benutzung dieser Seite, stimmen Sie der Benutzung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen", um Ihnen das beste Surferlebnis möglich zu geben. Wenn Sie diese Website ohne Änderung Ihrer Cookie-Einstellungen zu verwenden fortzufahren, oder klicken Sie auf "Akzeptieren" unten, dann erklären Sie sich mit diesen.

Schließen