Herzlich Willkommen auf meiner Homepage!

Die Liebe hat mich nach Mecklenburg-Vorpommern geführt. Vom ersten Tag an habe ich mich in unserem wunderschönen Landkreis wohlgefühlt und die Menschen, die hier leben, achten und schätzen gelernt. Natürlich engagierte ich mich von Anfang an für unsere Region – im Heimatverein, im Kreistag, im Landtag und in vielen Initiativen, Vereinen und Organisationen wie der Volkssolidarität. Und ich möchte weiter mitmachen – ganz vorn an der Spitze des Landkreises. Ich will Landrätin werden, um gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern, mit Ihnen und mit Euch, dafür zu sorgen, dass unsere Städte und Dörfer noch attraktiver, lebens- und liebenswerter werden.

Auf den folgenden Seiten finden Sie Informationen zu meiner politischen Arbeit und zu meiner Person.

Viel Spass beim Surfen.

Ihre Jacqueline Bernhardt

Um Artikel über soziale Netzwerke weiterzuverbreiten, müssen Sie diese aktivieren - für mehr Datenschutz.

Forderung nach Qualitätsverbesserung in der Kita Bantin werden laut

12. November 2018  Uncategorized

Im Rahmen meiner #vorOrt-Tour besuchte ich am Freitag Zarrentin und den Ortsteil Bantin.

in der Klosterbibliothek von Zarrentin am Schaalsee

Zunächst stand ein Treffen mit dem Bürgermeister Klaus Draeger und Frau Piontek, Amtsvorsteherin des Amtes Zarrentin, auf dem Plan. Ich empfinde das Engagement der Stadt bezüglich der Kinder- und Jugendarbeit großartig. Der neue Stadtjugendrat, wo Kinder und Jugendliche sich in die Belange der Stadt einbringen können, ein neu geplanter Jugendtreff – all das zeige, dass die Stadtvertreter und der Bürgermeister Zarrentins die Kinder und Jugendlichen im Blick hätten. Auch die Pläne, eine neue Ausbildungs-Kita entstehen zu lassen, sei zu begrüßen. In den nächsten Jahren werden hier im Landkreis Ludwigslust – Parchim rund 730 Erzieherinnen und Erzieher in den wohlverdienten Ruhestand gehen. Es ist wichtig, dem absehbaren Personalmangel entgegen zu wirken. Zu dem weiteren wichtigen Thema, dem geplanten Schulzentrum, wurde ein neuer Gesprächstermin vereinbart.

im Gespräch mit Bürgermeister von Zarrentin Herrn Klaus Draeger und Frau Piontek

Anschließend besichtigte ich die 2017 in Betrieb genommene Kita „Stock & Stein“ in Bantin. Ich konnte mich davon überzeugen, dass in dieser Kita mit frischen Ideen Kinder schon frühzeitig mit Naturmaterialien gearbeitet werde. Weiterhin besprach ich mit der Leiterin Frau Meincke, dem stellvertretenden Leiter Herr Reincke, dem Elternvertreter Herrn Kuhrau und dem Geschäftsführer des ASB Hagenow Herrn Meyer weitere Herausforderungen in der Kindertagesbetreuung. Zu knappe Personalschlüssel, eine schlechte Fachkraft-Kind-Relation, dass alles erschwere die Bildungsarbeit im Alltag. Qualitätsverbesserungen im Kindertagesfördergesetz seien unbedingt notwendig. Auf die Frage nach Qualitätsverbesserungen führte Frau Ministerin Drese letzte Woche im Sozialausschuss aus, dass dies nicht der politische Schwerpunkt in dieser Legislaturperiode sein. Wenn man sich die tagtägliche Arbeit der Erzieherinnen und Erzieher anschaut, muss hier ein Umdenken stattfinden. Wir werden weiter für Qualitätsverbesserungen vor 2021 streiten, damit Betreuung UND Bildung in den Kindertagesförderstätten möglich sind.

Kita Bantin „Stock und Stein“ Frau Meincke (Leiterin der Kita), HerrNorbert Meyer (Träger ASB), Herr Kuhrau (Elternvertretung)

Die Frage der Qualität in der Kindertagesbetreuung war auch Thema im anschließenden Vor-Ort-Gespräch in Bantin. Es hat mich sehr gefreut, dass so viele Bantiner die Möglichkeit nutzen, um mit uns in Gespräch zu kommen. Zahlreiche Einwohner ließen es sich nicht nehmen, mir bei Kaffee und Kuchen ihre Sorgen und Nöte näherzubringen. Von der anstehenden Kommunalwahl über den Breitbandausbau bis hin zu Besuchsanfragen im Landtag war alles dabei. Ich nahm viele Probleme mit und sagte zu, mich nach Kräften für die Bantiner einzusetzen. So fand eine aufschlussreiche Vor-Ort-Tour ihr Ende.

Gespräche #vorOrt im OT Bantin

…bei Kaffee und Kuchen

Um Artikel über soziale Netzwerke weiterzuverbreiten, müssen Sie diese aktivieren - für mehr Datenschutz.

DIE LINKE Boizenburg gedenkt der Opfer der Reichspogromnacht

12. November 2018  Uncategorized

1918, 1938, 1989: Der 9. November gilt als „Schicksalstag“ in der deutschen Geschichte. Der 9. November 1938 stellt hierbei einen traurigen Höhepunkt in unserer Geschichte da. In der Nacht vom 9. auf den 10. November begannen Truppen von SA und SS Überfälle auf mehrere 1.000 jüdische Geschäfte, hunderte Synagogen wurden in Brand gesetzt und viele jüdische Menschen sind in dieser Nacht ums Leben gekommen. Es sollte der Anfang einer viel grausameren Geschichte werden, an deren Ende Millionen von Menschen, insbesondere jüdischen Glaubens ums Leben kamen.

die Stadtfraktion DIE LINKE Boizenburg gedenkt den Opfern der Reichsprogromnacht auf dem jüdischen Friedhof

Für die Basisorganisation DIE LINKE Boizenburg und mich ist der 9. November deshalb ein Tag der Erinnerung und der Mahnung. Aus diesem Grund gedachten sie auf dem jüdischen Friedhof in Boizenburg der Opfer.

Wir dürfen niemals vergessen, was in dieser Nacht geschehen ist und zu welchen Ereignissen dies geführt hat. Es war ein weiterer Schritt zur Ausgrenzung, Antisemitismus und Rassismus. Es ist mehr als traurig, dass nun, genau 80 Jahre später, die Menschen in Deutschland wieder zeigen müssen, dass diese Gesellschaft keinen Platz für Faschismus, Rassismus und Nationalismus hat. Gerade die Schändung des Friedhofes vor weniger Wochen macht dies abermals deutlich.

Um Artikel über soziale Netzwerke weiterzuverbreiten, müssen Sie diese aktivieren - für mehr Datenschutz.

Mehr Frauen in Führungspositionen der Justiz!

09. November 2018  Uncategorized

Zur Antwort auf meine Kleine Anfrage „Frauenanteil bei den Gerichten und Staatsanwaltschaften“ (Drs.: 7/2694):

Es zeigt sich deutlich, dass der Anteil an Frauen in Führungspositionen – gemessen am Gesamtanteil der Frauen in der Justiz – viel zu niedrig ist. Während über 71 Prozent der Beschäftigten weiblich sind, liegt der Anteil von Frauen in Führungspositionen bei nur 33 Prozent.

Es müssen daher Aufstiegsmöglichkeiten für Frauen verbessert und stärker an der Vereinbarkeit von Familie und Beruf gearbeitet werden. Dass seit dem 2. Halbjahr 2016 von 17 zu besetzenden Führungspositionen neun mit Frauen besetzt wurden, ist ein guter Anfang, aber noch nicht ausreichend.

Wir begrüßen, dass die Justizministerin von der Ministerpräsidentin gebeten wurde, Konzepte zu entwickeln, um den Anteil von Frauen in Führungspositionen der Justiz zu erhöhen und erwarten, dass sie dieser Bitte schnellstmöglich nachkommt.

Um Artikel über soziale Netzwerke weiterzuverbreiten, müssen Sie diese aktivieren - für mehr Datenschutz.

Personalsituation im Justizvollzug erschreckend

09. November 2018  Uncategorized

Zur heutigen Anhörung zum Nachtragshaushalt im Finanzausschuss:

Der Bund der Strafvollzugsbediensteten (BSBD) hat heute eindrucksvoll belegt, dass die von Gefangenen erhobenen Vorwürfe hinsichtlich der Situation in den Justizvollzugsanstalten nicht frei erfunden, sondern bittere Realität sind.

Es fehlen derzeit 50 bis 60 Stellen im Allgemeinen Vollzugsdienst und zwei Sozialarbeiter pro Anstalt. Außerdem ist nicht hinnehmbar, dass Bedienstete im Strafvollzug in vielen Belangen schlechter gestellt sind, als etwa Polizeibeamte. Der Strafvollzug ist ein wichtiger Teil der inneren Sicherheit. Nur weil er sich hinter hohen Mauern, außerhalb der Wahrnehmung der Öffentlichkeit, abspielt, darf er nicht mit weniger Aufmerksamkeit behandelt werden.

Ein guter Justizvollzug trägt massiv zu einer sicheren Gesellschaft bei. Das müssen SPD und CDU endlich begreifen!

Um Artikel über soziale Netzwerke weiterzuverbreiten, müssen Sie diese aktivieren - für mehr Datenschutz.

Volksbefragungen sind kein Gewinn für die Direkte Demokratie

07. November 2018  Uncategorized

Zur Ablehnung der Einführung von Volksbefragungen in die Landesverfassung heute im Rechtsausschuss durch meine Fraktion:

Nach der vernichtenden Anhörung im Rechtsausschuss zum Gesetzentwurf der Landesregierung, blieb uns nichts anderes übrig, als die Einführung von Volksbefragungen abzulehnen. In der geplanten Form stellen sie lediglich ein Machtinstrument der Regierung dar. Das Ergebnis der Befragung hätte rechtlich keinerlei Verbindlichkeit und schwächt die Oppositionsrechte im Landtag.

Volksbefragungen in der geplanten Form sind ein Etikettenschwindel, denn sie stärken Bürgerbeteiligung nur scheinbar. Wir bleiben dabei, dass die bereits vorhandenen Mittel der direkten Demokratie ausgebaut werden müssen. Vor allem muss sich der Umgang der Regierungskoalition etwa mit erfolgreichen Volksinitiativen ändern. In den zurückliegenden Jahren wurden alle von SPD und CDU aus Prinzip vom Tisch gewischt.

Grundsätzlich sollten Verfassungsänderungen gemeinsam ausgiebig diskutiert und eingebracht werden. Einseitige Schnellschüsse schaden letztlich der Verfassung.

Allerdings möchten wir den Koalitionsfraktionen die Chance geben, das Wahlalter 16 endlich auch bei Landtagswahlen einzuführen, und haben deshalb einen entsprechenden Gesetzentwurf für die kommende Landtagssitzung eingebracht.

Um Artikel über soziale Netzwerke weiterzuverbreiten, müssen Sie diese aktivieren - für mehr Datenschutz.


Alle Formularfelder sind erforderlich.







Alle Formularfelder sind erforderlich.

Durch das Fortsetzen der Benutzung dieser Seite, stimmen Sie der Benutzung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen", um Ihnen das beste Surferlebnis möglich zu geben. Wenn Sie diese Website ohne Änderung Ihrer Cookie-Einstellungen zu verwenden fortzufahren, oder klicken Sie auf "Akzeptieren" unten, dann erklären Sie sich mit diesen.

Schließen